Alphütten

Sennalpe Laufbichl
bewirtschaftet
Zu erreichen vom Giebelhaus in ca. 30 Min.
bewirtschaftet von Juni bis Ende September
Käse, Butter und Milch aus eigener Herstellung

Bärgündele-Alpe
bewirtschaftet
Erreichbar vom Giebelhaus in ca. 1,5 Std.
bewirtschaftet von Ende Mai bis Mitte Oktober

Willersalpe
bewirtschaftet
Gehzeit von Hinterstein ca. 1,5h
bewirtschaftet von Mai bis Oktober
Im Winter an den Wochenenden geöffnet

Alpe Engeratsgund
bewirtschaftet
Erreichbar vom Giebelhaus in ca. 20 Min.
von Juni bis September durchgehend bewirtschaftet

Zipfelsalpe (1526m)
bewirtschaftet
Erreichbar von Hinterstein über den Wasserfall in ca. 2 Std.
 

Alpe Plättele (1340m)
bewirtschaftet
Vom Giebelhaus in ca.75 Min. erreichbar
Bewirtschaftet von Juni bis Oktober
Brotzeiten und Getränke

Bitte mit der Maus auf die roten Punkte zeigen...

Im Ostrachtal werden Alpen (allgäuerisch für Almen) bereits im 15. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Die Sommerweide auf den Bergwiesen galt ursprünglich der Jungviehaufzucht. Zur Selbstversorgung der Hirten wurden auch ein bis zwei Milchkühe gehalten. Als zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Schweizer Hartkäsebereitung auch im Allgäu praktiziert wurde, versuchte man mehr und mehr Milchkühe “in den Berg” zu schicken. Dabei wurden viele Galtalpen (Jungviehalpen)  in Sennalpen umgewandelt.
Die Weidegebiete der einzelnen Alpen sind in Höhen von 1000 bis 1600 m angesiedelt.
Einige der Alpen sind bewirtschaftet, dort bekommen Sie deftige Brotzeiten und Getränke, zum Teil auch Milch und Käse aus der eigenen Alpsennerei.